Aktuelles Umwelt
Umwelt

Atommeiler, Genfood-Industrie und Kohlekraftwerke dicht machen!

Die fortschreitende Vernichtung unserer Umwelt, der Raubbau an fossilen Rohstoffen, das Artensterben und die Klimaveränderung mit Wüstenbildung, Unwetter und Überschwemmungen, durch Luft- und Wasserverschmutzung, die Überfischung, die Grausamkeiten der Ausbeutung tierischen Lebens, intensivierte Landwirtschaft, gentechnisch veränderte Nutzpflanzen etc. sind Ergebnisse und Phänomene eines kapitalistischen Wirtschaftssystems.

Unter den Folgen des Klimawandels leiden vor allem die BewohnerInnen der armen Länder, die ihn am wenigsten zu verantworten haben. Steigende Energiepreise und Heizkosten treffen auch in den Industrieländern vor allem ärmere Teile der Bevölkerung und vertiefen soziale Spaltungen.

Die ökologische Frage ist daher gleichzeitig eine soziale Frage.

Auch deshalb können wir uns nicht darauf verlassen, dass der technische Fortschritt die Probleme von alleine löst. Elitäre Lösungen, die den Verbrauch von Rohstoffen faktisch nur noch einer kleinen privilegierten Gruppe gestatten wollen, lehnen wir ab. Auch individuelle Antworten wie Änderungen des Konsumverhaltens oder Mülltrennung können die Probleme leider nicht lösen.

Deshalb wollen wir eine sozialistische Gesellschaft, in der wir demokratisch entscheiden können, was wie produziert wird und wie wir unsere Rohstoffe verwenden.



Das Klima-Casino schließen

Kommt nach Bonn!
Für ein ganz anderes Klima!
Systemwandel statt Klimawandel

Nach dem peinlichen Scheitern der UN-Klimaverhandlungen in Kopenhagen steht fest: So wird die Welt nicht gerettet. Der Weg der marktförmigen Lösungen, der mit dem Emissionshandel und den daran gebundenen flexiblen Mechanismen seit Jahren gefahren wird, ist mehr Teil des Problems als Teil der Lösung. Trotz des Kyoto-Protokolls stiegen die weltweiten Emissionen den letzten Jahren weiterhin drastisch an. Die Auswirkungen des Klimawandels treffen zuerst die meist bitterarme Bevölkerung des globalen Südens, der Region, die nur für den allergeringsten Teil des Ausstoßes an Treibhausgasen verantwortlich ist. Noch ist der Klimawandel in den reichen Industriestaaten nicht angekommen und vielleicht ist es deshalb so, dass ein Kurswechsel in der Klimapolitik nicht auf der Tagesordnung steht.

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Protest kann so sinnvoll sein - Castor stoppen! AKWs abschalten!

Gegen den Willen einer großen Mehrheit der Bevölkerung will die Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern und so den ohnehin inkonsequenten „Atomausstieg“ aufgeben. Allem Gerede von einer „Übergangstechnologie“ zum Trotz kürzt sie gleichzeitig Fördermittel für erneuerbare Energien. Parallel dazu soll der radioaktive Abfall möglichst schnell in bekanntermaßen ungeeigneten Zwischen- und Endlagern wie Gorleben „verschwinden“.

Widerstand ist wichtig! Es wird von der Intensität der Proteste abhängen, ob Schwarz-Gelb und die Atomindustrie mit ihren radioaktiven Machenschaften durchkommen. Deshalb stellen wir uns im November 2010 quer! Wir sind nicht bereit für die Gewinne der Energiewirtschaft unsere Sicherheit aufs Spiel zu setzen! Du auch nicht?

Dann komm mit ins Wendland - den Castor blockieren, die Atomwirtschaft stoppen!

Quelle: Bundesverband 

 



aktuelle Termine

Samstag, 18.02.
Anti-Nazi-Demo Dresden (Demonstration)
Samstag, 25.02.
Landesparteitag Die Linke RLP (Sitzung/Versammlung)

Die Linke

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linksjugend ['solid]